Glückliche Partnerschaft

glückliche Partnerschaft
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So manche Paare lieben sich noch immer nach vielen Jahren in der Partnerschaft. Wie haben sie das bloß geschafft ?  Was ist wohl ihr Geheimnis bzw. ihr Erfolgsrezept für eine glückliche Partnerschaft? Zum einen ist die Selbstliebe (nicht Selbstverliebtheit) bzw. die eigene Selbstannahme mit Voraussetzung einen anderen Menschen lieben zu können. Außerdem sind Toleranz und Vertrauen weitere wichtige Elemente einer glücklichen Beziehung. Natürlich kommt noch Offenheit, Treue und Ehrlichkeit, Zuneigung, konstruktive Konfliktlösefähigkeit, gemeinsame Interessen, Hobbys und Freunde mit dazu. Das sogenannte „durch dick und dünn gehen“ sowie eine gemeinsame Verantwortung zu übernehmen, sollte auf jeden Fall der Beziehung helfen zu wachsen.

Warum kommt die glückliche Partnerschaft ins Wanken und was hilft dagegen?

Manchmal kommt es zum Auseinanderleben in Partnerschaften, und zwar deshalb, dass sich aufgrund falsch verstandener Kompromissbereitschaft der Eine dem Anderen total anpassen möchte, ja sogar unterwürft und so seine eigene Ziele und Wünsche aus dem Auge verliert. Hier sollte man sich ganz und gar auch mal mit sich selbst beschäftigen dürfen, bzw. Dinge auch mal allein tun können, ohne dass hier gleich eine „Verdächtigung “ des Anderen stattfindet. Jeder Partner darf auch seine eigenen Rechte, Prinzipien und Bedürfnisse konsequent im Auge behalten und verteidigen. Dem Partner oder der Partnerin sollten auch Grenzen gesetzt werden in Bezug auf hohe Erwartungen. Jeder hat ein Recht auf freie Selbstbestimmung für Zeiten in der man nicht mit dem Anderen verbringt. Die Verantwortung Glück zu empfinden liegt bei Jeden selbst. Nicht der andere Partner ist verantwortlich für das eigene Glück, denn so würde wieder Abhängigkeit geschaffen.
Außerdem ist es sehr förderlich wenn sich Partner in Stresssituationen beistehen. Dadurch entsteht wiederum das „Wir-Gefühl“ und der Zusammenhalt, durch das gemeinsame an einem Strang ziehen. Bei Streitereien sollte nicht der andere Partner beschimpft werden, indem man ihn mit „du hast ja“ sondern es sollte eher von „ich habe“ oder „wir beide“ sind dieses und jenes. So werden Vorhaltungen abgewendet. Und das Paar kann sich besser einigen.
Lasst keine  Missverständnisse unbesprochen, gerade dann ist es viel wert sich verständnisvoll und fair auszutauschen. Dabei sollten die partnerschaftlichen Probleme auch durch den eigenen Anteil infrage gestellt werden. Und vor allem das richtige Zuhören ist dabei unerlässlich.
Seid aufmerksam und feinfühlig bei der Liebe. Schenkt euch einander mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung. Liebe und Zuwendung sollte es nicht nur gegen Leistung oder durch ständige Erfolge geben.
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